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Zwischenmenschliches

Dienstag, 22. Dezember 2009

Weihnachtsgrüße

Ich bin die schlechteste Weihnachtskartenschreiberin der Welt!

Und dabei kaufe ich jedes Jahr ganz tolle Weihnachtskarten, die dann bis zum nächsten Jahr in der Schreibtischschublade schlummern, bis sie weiteren Familienzuwachs bekommen. The same procedure as every year James!

Und so bleibt mir auch in diesem Jahr nur einen beschämten Blick aufzusetzen und allen da draußen, in Kiel, am Bodensee, in Stralsund, in Berlin und sogar in Phoenix einen virtuellen Weihnachtsgruß zu senden. Ich danke euch für eure schönen Karten und Fotos, vielleicht schaffe ich es zu Ostern mich mit meinen Pflanzen zu fotografieren und euch eine Osterkarte zu senden!

Ich wünsche allen Freunden, Verwandten, Bekannten und Bloglesern in Nah und Fern ein besinnliches Weihnachtsfest, schöne, ruhige Festtage und ganz viele Wunder der Weihnacht, und einen guten Rutsch in ein liebevolles, stressfreies und ausnahmslos glückliches Jahr 2010.

Wiehnachten-2007-044

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Olé

Die Entscheidung ist gefallen, wenn alles klappt, wie ich es mir vorstelle, werde ich meinen 30. Geburtstag im nächsten Jahr mit der lieblingsbesten Freundin in Barcelona bei Rotwein und Tapas und hoffentlich feurigen Torreros verbringen.

Blöderweise ist der Stierkampf in Barcelona verboten - ähm, zu dem ich natürlich niemalsnicht hingehen würde - aber wir finden bestimmt ein würdiges Ereignis, das dem Anlass entspricht.

Ich hatte ja immer noch auf billige Flüge nach Las Vegas gehofft, weil in mein inneres Wunschdrehbuch meines Lebens hätte ich zu gern eine 30ster-Geburtstagsszene mit Glücksspiel, vielen bunten Cocktails und versehentlicher Heirat in einer Elvis-Kapelle geschrieben, aber nun wird es eben ein Mädelsbummelurlaub unter der Sonne Kataloniens. Heb ich mir Las Vegas also doch für die Hochzeitsreise auf, sofern Las Vegas 2026 noch existiert.

Und jetzt hätte ich gerne ganz viele Insidertips, must-do's und günstige Hotelempfehlungen...

Donnerstag, 26. November 2009

Es weihnachtet sehr.

Morgen ist Firmenweihnachtsfeier. Über 700 Leute für eine Location, die laut Internetseite für ca. 600 ausgelegt ist. Das bedeutet, dass das Outfit nicht nur umwerfend schön sondern auch möglichst bequem sein sollte, die Sitzschuhe sollten also im Regal bleiben, da an den Sitzplätzen gespart wird.

Oder, frau zieht den Tag über nur Turnschuhe an, so dass die Füße am Abend wunderbar erholt sind und entscheidet sich doch für die hohen Stiefel, die die Beine unter dem kurzen Rock so schön zur Geltung bringen.

Ja, ich glaube, so mache ich es.

Montag, 9. November 2009

9. November 1989

Für einen kleinen blonden Jungen und ein nicht ganz so kleines, blondes Mädchen war es ein ganz normaler Abend. Die Vorstellung von "Paul und Paula - Die Legende vom Glück ohne Ende" hatte bereits begonnen und nach einigen Vorstellungen hielt sich die Aufregung der beiden längst in Grenzen, die Theaterbühne war ein großer Spielplatz und ihre Rollen als Paulas Kinder fast schon Gewohnheit. Etwas komisch an diesem Abend waren die laufenden tonlosen Fernseher hinter der Bühne, in der Maske und in der Kantine, aber beim Fange spielen über die Probebühne spürten die beiden nichts von der leisen Anspannung, die die Erwachsenen ergriffen hatte.

Nach der Pause war plötzlich alles anders. Die Großen fielen sich in die Arme, ein Wispern ging durch das Theater und vom Bühnentechniker bis zum Nebendarsteller, alle flüsterten sie einen Satz: "Die Grenzen sind offen." Völlig unbeeindruckt steht das nicht ganz so kleine Mädchen auf der Hinterbühne, schielt zu dem kleinen Jungen hinüber und wartet auf den Auftritt, bei dem die Beiden in die Rolle von Grenzsoldaten schlüpfen. Was genau Grenzsoldaten sind, weiß das Mädchen nicht, die Rolle ist aber trotzdem nicht schwer, sie muss dort nur mit dem Jungen stehen, und eine Schranke auf und zu machen, wenn jemand kommt, meistens allerdings müssen sie die Schranke zu lassen und "Kein Durchlass" sagen.

Plötzlich wird das nicht ganz so kleine Mädchen von einem ihrer großen Kollegen beiseite genommen, sie wird gedrückt und ihr wird leise ins Ohr geflüstert: "Die Grenzen sind offen! Sag Matthias, ihr müsst die Grenzen heute auflassen, ihr lasst jeden durchgehen!" Und schon wird sie auf die Bühne geschoben, sie läuft auf den vorderen Bühnenrand zu, an dem die Uniformjacken der Soldaten hängen, und als der kleine Junge von der anderen Seite auf sie zu kommt, ruft sie ihm flüsternd aufgeregt "Wir müssen heute die Grenzen auflassen!" entgegen. Und plötzlich schallt ein Lachen, ein Pfeifen und Klatschen durch das Theater und das Mädchen erschrickt und denkt, sie hat etwas falsch gemacht, aber auch ihre großen Schauspielkollegen lachen und schieben sie in ihrer viel zu großen Uniformjacke der offenen Schranke entgegen, die an diesem Abend nicht wieder geschlossen wird.
Das sich an diesem Abend etwas wirklich Großes verändert hat, begreift das nicht ganz so kleine Mädchen aber erst an einem Tag im Dezember , als ihr das so lange ersehnte rote Halstuch der Thälmannpioniere in einem so untypischen, unfestlichen Rahmen im Klassenzimmer in die Hand gedrückt wird, mit den Worten, "Ihr seid die letzten, die es noch bekommen."
Vier Jahre später, schwerpubertierend und chronisch genervt, im Geschichtsunterricht der 8. Klasse, wurde ich zum ersten Mal bewusst mit den Bildern des 9. Novembers 1989 konfrontiert. Weder mich noch meine Banknachbarin und Freundin ließen diese natürlich damals kalt, was sie jedoch in uns auslösten, war etwas, das man heute Fremdschämen nennt. Wir starrten uns an und ich erinnerte mich an einen Satz meiner Deutschlehrerin, kurz nach dem Mauerfall: "Es ist ein schlechter Vogel, der sein eigenes Nest beschmutzt."

Heute natürlich erkenne ich das Ausmaß dieser Aussage, damals jedoch war es mir unvorstellbar, wie diese Menschen, die doch wie ich in dem selben Land aufgewachsen waren, wie von Sinnen über eine Mauer kletterten, als hätten sie Zeit ihres Lebens nackt und in Ketten bei schimmeligem Brot dahinter ihr Dasein fristen müssen.

Erst viele Jahre später, als ich selbst nach Berlin gezogen war und mich mit echten Berliner unterhalten habe, die tagtäglich mit der Mauer leben mussten, die am S-Bahnhof Friedrichstraße auf eine Grenze trafen, und jeden Tag spürten, dass dort, auf der anderen Seite, Menschen lebten, erst da habe ich wirklich verstanden, wie eingesperrt sich manche Menschen gefühlt haben müssen. Ein zwiespältiges Gefühl beim Betrachten der Bilder jedoch ist bis heute geblieben.

Vor kurzem stand ich wieder vor der Gedenktafel der Mauertoten am Reichstag, und auch wenn ich mehr verstehe, als damals als 9-jährige oder als 14-jährige, wenn ich weiß, welchen dunklen Pfad das Land meiner Kindheit politisch beschritten hat, so kann ich mir noch immer nicht vorstellen, welche Repressalien, welches Elend, welche furchtbaren Gründe es gegeben haben kann, das Liebende ihren Partner, Mütter ihre Kinder, Söhne ihre Eltern verraten haben, und es bei ihrer Flucht in Kauf genommen haben, Freunde, Kollegen, Familienmitglieder und die eigenen Kinder einer unvorstellbaren Gefahr auszusetzen.

Es ist sicherlich das Unvermögen einer Unwissenden, die viele Kilometer von der deutsch-deutschen Grenze aufgewachsen ist, deren Welt als Kind unvorstellbar groß war, denn wer am Ostseestrand übers Meer bis zum Horizont, oder wie Martin Grambauer sagen würde "bei Sonnenschein bis nach Afrika" gucken konnte, wer sollte da als Kind auch nur eine Ahnung von Mauern und Grenzen haben. Und doch scheint es nicht nur mir so zu gehen, in einem der unzähligen Politikerinterviews in den letzten Tagen sagte Wolfgang Thierse sinngemäß, was ich so lange nicht in Worte fassen konnte: Dieses Verlangen, diese Neugier nach Drüben, konnte nicht plötzlich ein asoziales Verhalten rechtfertigen.

Was die Geschichte der DDR und die Erfahrung der Ostdeutschen angeht, so wird es immer unzählige Wahrheiten geben. Die Geschichte des Mannes, der um die Sicherheit seiner Familie fürchten musste, weil er politisch angeeckt war, ist genauso wahr, wie die Geschichte des kleinen Mädchens, das stolz wie Timur sein Pionierhalstuch trug und noch heute alle Pionierlieder auswendig kann. Es gab die Welt der Kinder, die ich jedem Kind heute wünschen würde, und es gab die Realität der Erwachsenenwelt, die zu recht vor 20 Jahren ihren politischen Schrecken verlor.

Einen klugen Spruch habe ich noch gelesen, nur kriege ich ihn leider nicht mehr originalgetreu zusammen, was die Wahrheit in den Worten jedoch nicht schmälert:

"In der Trennung vereint, durch die Vereinigung getrennt."

Ich bin gespannt, wieviele Generationen es noch dauern wird, bis auch die Mauer in den Köpfen endgültig gefallen sein wird. Ich wünsche mir persönlich nur eins, dass mir zugestanden wird, dass ich, in dem Land meiner Kindheit, das nicht mehr existiert, in das ich nicht auf der Suche nach meinen Wurzeln zurückkehren kann, wo ich nicht die Speisen der Kindheit wieder kosten kann, weil es die Zutaten nicht mehr gibt, dass ich dort eine wunderschöne Kindheit hatte, mit wunderschönen Erinnerungen und Erlebnissen, und ich sehr traurig bin, dass ich diese Dinge nicht an meine Kinder weitergeben kann, ihnen nie vermitteln werde können, was die weihnachtliche Märchenstunde nach Frühstück und Gänsebraten, Timur und sein Trupp und der Kampf um die goldene Eins im Ferienlager einmal für ein nicht ganz so kleines, blondes Mädchen bedeutet haben.

Sonntag, 1. November 2009

Prosit Neujahr

Heute in zwei Monaten ist das Jahr 2009 schon Geschichte... die Zeit rennt.

Aber zum ersten Mal seit ewigen Jahren wusste ich schon im Oktober, was ich an Silvester machen würde. Im Gegensatz zu all den anderen Jahren, wo ich feste Pläne oft erst am 31. Vormittags schmiedete, ist heute schon klar, es geht gleich nach den Weihnachtsfeiertagen nach Stuttgart, den Ex-Lieblingsstudi besuchen.

Ich bin gespannt, wie Silvester ohne das Brandenburger Tor sein wird. Dieses Jahr wird eben alles anders.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

time for a date

Ich habe ab genau jetzt ein bißchen über zwei Wochen Zeit, noch schöner, noch schlanker und noch begehrenswerter zu werden.

Worauf hab ich mich da nur eingelassen, gottohgottohgott.

Das erste Date seit über 6 Jahren, ich weiß gar nicht, wie das geht?

Und was zieh ich an?

Ganz klar, ich muss shoppen gehen, vorher passiert hier gar nichts.

Ein bißchen unheimlich sind mir die Zufälle und Umstände und Gemeinsamkeiten... da muss ein Haken sein, ich weiß es. Ich sollte vielleicht doch erstmal in seinen Keller gucken, ob seine Mutter dort im Schaukelstuhl vor der Heizung sitzt...

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Seltsam

Eine seltsame Begleiterscheinung des Single-Sein ist, dass ich mir als alleinstehende Frau etwas komisch vorkomme, mich mit einem verheirateten Mann zu verabreden. Dabei passiert das aus rein sympathischen Gründen und ich hoffe, irgendwann kann seine Frau auch mal dabei sein, und wenns unbedingt sein muss auch dieser kleine vierjährige Blondschopf, der sich völlig unerschrocken neben mich gesetzt hatte und mir die Bratwurst vom Teller aß (... und wer mich kennt weiß, dafür gehört eigentlich mehr Mut, als ein normaler Vierjähriger haben kann...), und doch komme ich mir seltsam vor.

Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich selbst früher immer behauptet habe, eine reine Freundschaft zwischen Mann und Frau kann nicht existieren und es als äußerst kritisch angesehen habe, wenn einer "meiner" Männer irgendwelche zarten Freundschaftsbande mit dem weiblichen Geschlecht aufrecht erhielt, jüngste Erlebnisse haben aber selbst mich vom Gegenteil überzeugt.

Ich bin im Moment sowieso Mitglied einer Randgruppe, eine Zahl hinter dem Komma in der Statistik, eine Alleinstehende in einer Gesellschaft voller junger Eltern und verheirateter Paare, und so sehr ich dazu gehören möchte, so sehr habe ich Angst, ausgegrenzt zu werden, weil ich eben nicht den Partner im Rücken habe, der signalisiert, die ist harmlos, die ist vergeben...

Montag, 19. Oktober 2009

Mein schönstes Ferienerlebnis




Hab ich heute schon den ganzen Tag im Ohr. Woher das bloß kommt, ich werd wirklich langsam alt und sentimental.

Bestes Herzrepariermittel ist übrigens ein Kurzurlaub bei der allerbesten allerlängsten Freundin, besonders wenn diese gerade angefangen hat, hinterm Zaun zu studieren, und ihre Kameraden(-innen) und Kommilitonen(-innen) just in meiner Besuchswoche lustige Spiele in Uniform absolvieren müssen. Jede Angehörige kennt die ausufernden Geschichten vom lustigen Beisammensein an Mittwochabenden, und endlich einmal hatte ich die Chance, nicht nur die Verschwendung meiner Steuergelder, sondern auch den Wahrheitsgehalt aller Geschichten, Vorurteile und hartnäckiger Gerüchte zu überprüfen, die so über unsere Jungs und Mädels da draußen kursieren.

Es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute Nachricht ist, die heranwachsende militärische Führungsgeneration ist keine schlechte, ich war überrascht von der Ernsthaftigkeit der Gespräche, der geistigen Entwicklung von Anfang 20-Jährigen und deren Familienstand. Der Trend geht, zumindest kam es mir so vor, wieder zur frühen Familiengründung, was vielleicht auch am Job liegen kann. Die weiterhin gute Nachricht ist, es werden Mittwochs keine Orgien gefeiert, jedenfalls nicht vor Dienstschluss.

Die schlechten Nachrichten sind, der Stromverbrauch in Deutschland wird sich zumindest in den nächsten drei Jahren nicht verringern, aber nun weiß ich wenigstens, wo meine Gelder hinfließen, und ich verstehe durchaus die Notwendigkeit von Kühlschrank, Gefriertruhe und Mikrowelle neben der Koje, was ich noch nicht ganz verstehe ist, wozu man zwei Rechner, einen Fernseher und die Heizung bei offenem Fenster laufen lassen muss, wenn niemand da ist... Aber zum Sicherheit produzieren wird eben Strom gebraucht. Eher nicht so gut ist auch die Nachricht, dass es immer mindestens eine Person, männlich und weiblich, gibt, die alle Klischees in sich vereint und alle Vorurteile bestätigt. Aber, und das ist wieder die gute Nachricht, Ausnahmen bestätigen die Regel, schade nur, wenn diese Ausnahme ein Bild nach außen prägt, das nicht repräsentativ ist.

Ich bin dafür, dass jeder Zivilist einmal eine Woche in seinem Leben hinter dem Zaun verbringt, ich verstehe nun vieles besser, bin etwas neidisch, sehr beeindruckt und würde mir wünschen, dass Vorraussetzungen geschaffen werden, in denen unsere Jungs und Mädels ihren Willen und ihren Rücken gestärkt bekommen und sich wieder trauen können, mit Herz, Kopf und Bauch hinter einer Sache zu stehen, denn der Idealismus schwindet, was ich persönlich sehr schade finde.

Schön wars hinterm Zaun, Freundinnenbesuch einmal anders.

//* trällert falsch: "Ein Herz das kann man repariern... ich kenn da eine Kur... da hilft Küssen nur... ein Herz das kann man repariern..."

Dienstag, 6. Oktober 2009

Rettet das s

Was ist eigentlich aus dem armen s am Wortende passiert? Habe ich eine Rechtschreibereform verpasst, bei der das s gegen das z ausgetauscht wurde? Ich würde am liebsten jeden Chat, jede Nachricht, jeden Forenbeitrag, jede Mail auf der Stelle der Rechtschreibepolizei melden, sobald grinz, Mädelz und Konsorten auftauchen. Getoppt wird das nur noch von der Machtübernahme des ü über das i... Neuerdings haben sich die Kiddies ja lübb statt lieb und grinzen um die Wette.

Jede Generation hat ihre seltsamen Wortkreationen, aber meine hat ihre zumindest richtig schreiben können... Ich freue mich schon auf künftige Bewerbungsanschreiben, Lübbe Frau June, mit freundlichen Grüzzen.

Post

Die langen dunklen Herbstabende können kommen:

IMG_1213

Krieg und Frieden ist der zweite Versuch. Der erste scheiterte vor vielen Jahren an meiner Französischlehrerin, die mir die französische Sprache vermieste und dem Umstand, dass ich aus der Bücherei nur den ersten Teil ohne die deutsche Übersetzung der französischen Passagen auslieh... die war nämlich im 2. Band.

Auf drei, neun und halb acht Uhr liegt die Entspannung fürs Gehirn zwischendurch...

Luftgebilde

kreuzberg41

Frischluft

Weihnachtsgrüße
Ich bin die schlechteste Weihnachtskartenschreiberi n...
June_blogt - Di, 22. Dez, 21:15
Guten Morgen liebe Sorgen
Ein Montag beginnt vielversprechend, wenn aus der Dusche...
June_blogt - Mo, 21. Dez, 21:36
Neues Jahr altes Spiel
Das wars dann mit dem Urlaub im nächsten Jahr,...
June_blogt - Mo, 14. Dez, 21:58

Luftströmung


Sauerstoffjunkies

Luftveränderung

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