[>>]

Dienstag, 9. Februar 2010

Literatur

Tief in meinem Herzen bin ich spießig. Ich höre gern Operetten, ich mag keine nackten Menschen mit Exkrementen auf Theaterbühnen und ich lese gerne Tolstoi. Und ich schäme mich nicht einmal dafür. Ich kann Menschen nicht ausstehen, die so unbedingt hip und up to date sind und jeden Scheiß mitmachen müssen, dass sie vor lauter sein wollen ganz vergessen wer sie wirklich sind. Ich lebe zwar in einer Großstadt, aber tief in mir drin sehne ich mich manchmal nach dem spießbürgerlichen Kleinstadttum, vor dem ich mit 21 geflüchtet bin. Wenn man es genau nimmt, lebe ich auch in Berlin wie in einer Kleinstadt, nur selten zieht es mich in die hippen Bezirke, nur selten lasse ich mich auf eine Tour durch die Clubszene ein, und noch immer fühle ich mich beim CSD wie beim Besuch im Pfauengehege.

Vielleicht mag ich Berlin gerade deswegen so, für jeden nimmt die Stadt eine andere Gestalt an, für den einen ist es die Gestalt der Freiheit, für einen anderen der Inbegriff der Kultur, ein anderer lebt zwischen Lieblingssupermarkt und Lieblingsmexikaner und freut sich, dass er könnte wenn er wollte wie er könnte, und ein ganz anderer taucht ein in die Stadt, in eine andere Welt, in eine Realtität, saugt sie auf und lässt sich aussaugen und lebt damit ein ganz anderes Berlin als ich es tue. Über dieses andere Leben hat Airen geschrieben und hat neben seinem Blog ein Buch über eine exzessive Zeit in Berlin verfasst. Ich bin durch eine Blogroll vor zwei Jahren auf ihn gestoßen, am Anfang eher abgestoßen vom Geschriebenen, später immer mehr seltsam fasziniert, anscheinend besitze auch ich eine voyeuristische Charakterschwäche.

Fast gleichaltrig, wohnhaft in der selben Stadt, könnte sich mein Berlin nicht noch mehr von seinem unterscheiden. Die Technophase hat einen großen Bogen um mein Leben gemacht, wahrscheinlich verschreckt von lauter Elvismusik, und dank strikten Erziehungsregeln meiner Eltern beschränkte sich mein Drogenkonsum fast nur auf heimliches Goldkrone-Cola-Trinken hinterm Jugendclub. Und obwohl ich ausreichend und ausgiebig pubertiert habe, war ich doch nie versucht, diesen extremen Weg zu gehen. Wahrscheinlich auch nur, weil mir alles Neue schon immer erstmal Angst gemacht hat, damals noch viel mehr als heute.

Ob es nun wirklich alles so geschehen ist, oder ob es literarische Freiheit mit einem Schuss Realität und einer Prise Hörensagen ist, jedenfalls habe ich mich damals einmal durch sämtliche Blogs und Texte gelesen, habe gelesen über ein Leben in Berlin, das gar nicht weit von meiner Haustür passiert, aber trotzdem so weit weg, als wäre es in einem Paralleluniversum und habe mich gewundert, ob man dieses Leben wirklich führen kann und warum man es so führen will. (siehe oben, Stichpunkt spießig)

Nun geistert seit einiger Zeit nach dem unsäglichen "Freuchtgebiete" ein neuer "Schockerroman" durch die Feuilletons, der schrecklich-schaurige Erguss einer 17jährigen, die meiner Meinung nach zuviel "Kinder vom Bahnhof Zoo" gelesen hat: "Axolotl Roadkill" Noch nerviger als Leute, die unbedingt hip sein wollen, finde ich Menschen, die glauben, Kunst kann nur noch Kunst sein, wenn sie schockt, und Menschen, die diesen dann auch noch recht geben. Um so besser fand ich dagegen diese Entdeckung.

Was mich dabei so richtig nervt, ist, dass es mal wieder beweißt, dumm-dreist siegt. Ich hoffe wirklich, dass dieses Kind einen Denkzettel bekommt und die Herren Literaturkritiker einmal tief in sich gehen und ihr eigenes Drogenkonsum überprüfen.

Vielleicht hätte ich Airens Texte, hätte ich sie in einem Roman gelesen, genauso nervig und überflüssig gefunden, vielleicht hat der Blograhmen dem Ganzen den letzten Touch Authensität verliehen, der mich schlussendlich gefesselt hat, auf jeden Fall hoffe ich sehr für ihn, dass er aus der Geschichte etwas Gutes machen kann, wenn er das denn überhaupt will... ein bißchen Werbung kann jedenfalls sicherlich nicht schaden...

Zu zweit ist alles schöner

Es macht überhaupt keinen Spaß, wenn man schlechte Laune hat und niemand da ist, an dem man sie auslassen kann.

Sonntag, 7. Februar 2010

Frage

Warum leide ich nach dem Schwimmen immer für den Rest des Tages unter kalten Füßen?

Samstag, 6. Februar 2010

June goes Bio

Heute früh wurde ich damit geweckt:

IMG_1344-1-

Jahrelang habe ich mich ja geweigert, irgendetwas zu essen, was den Namen Bio trägt. Ich bin auch noch immer nicht überzeugt davon, aber die Möglichkeit, dass mir jemand gesundes Zeugs an die Haustür bringt und mich damit zwingt, mich von Vitaminen zu ernähren, muss ich einfach nutzen. Ich hatte im letzten Jahr schon ein bißchen ausprobiert und habe nun einen Ökohandel gefunden, der mit Bauern aus dem Berliner Umland zusammenarbeitet und Samstags liefert. Leider bedeutet das wieder jede Menge Äpfel, weil im Berliner Umland keine Mangos und Kokosnüsse wachsen, aber mit dem Rest bin ich ganz zufrieden.

Es gibt also Kraut nächste Woche...

Edit:

Der Biomangojoghurt schmeckt auch nur nach Vanille und nicht nach Mango, die Bio-Cola schmeckt, als wenn etwas wichtiges fehlt, und zwar Zucker, wie die Zutatenliste erklärt. Dafür schmeckt die Bioingwerlimo fast noch besser als das zuckrige Ginger Ale und kommt auf die Einkaufsliste. Die Möhren liegen sämtlichst geputzt in der neuen Tuppergemüsedose und warten auf Olivenöl und Knoblauch und das Roggenbrot hat mich heute morgen direkt vom Biobäcker überzeugt, das war wirklich lecker. Hat irgend jemand ein spannendes Rezept für Rote Bete? Eingelegt hab ich schon mit Erfolg, an Borschtsch trau ich mich noch nicht, das hab ich noch nie gegessen und weiß somit nicht, wie es schmecken soll...

Freitag, 5. Februar 2010

Gesund und schlecht gelaunt

Die erste Woche des gesunden Monats neigt sich dem Ende. Nach ein paar kleinen Startschwierigkeiten wie Geburtstag der GF-Assi-Lieblingskollegin, mit der man es sich auf keinen Fall verscherzen will und selbstverständlich gern den selbstgemachten Kuchen probiert hat, konnte ich schon einige neue Erkenntnisse gewinnen.

Ich bin nach all den Jahren immer noch nicht nikotinsüchtig und kann wirklich jeder Zeit aufhören, wenn ich will, dafür werde ich mich leider nach einer Anti-Fernseh-Therapie umsehen müssen. Das Nichtfernsehen scheiterte schon am ersten Morgen, als das Radio ausfiel und ich ohne Hintergrundgemurmel morgens nicht wach werde. Seltsamer Weise habe ich es seit dem nicht geschafft, den Fernsehstecker durch den Radiostecker im Steckdosenverteiler zu ersetzen, es ist also klar, ich bin Fernsehsüchtig. Blöd irgendwie. Aber ich werde es weiter versuchen.

Gesundes Essen kann ab und an selbst mir Spaß machen und solange ich gut und reichlich essen kann, fällt es gar nicht auf, dass keine Kohlenhydrate und böses Fett auf meinem Teller liegen. Darum dürfte ich eigentlich keine Ausrede haben, mich ständig gesund zu ernähren... leider hält der Vorsatz nie so lange an. Spätestens heute beim Einkaufen ist mir nämlich wieder klar geworden, dass nicht die Unterzuckerung und der Mangel an Seelenfutter Schuld an chronischer schlechter Laune sind, sondern die angeblichen "gesunden" Lebensmittel, mit denen alle Hersteller die Leute veräppeln. Vollkornbrötchen, die zu 55 % aus Weizenmehl bestehen, dunkles Brot, dass eigentlich mit Zuckerrübensirup gefärbtes Weißbrot ist, fettarme Quarkzubereitung mit 23 g Zucker, Frühstücksmüsli mit dem Nährwert eines frittierten Schokoriegels.

Mein Frust-Freitag-Abend-Einkauf bestand heute allen Ernstes aus Bio-Vollkorn-Nudeln, Geflügelsalami und Bananen. Und hat damit noch mehr Frust hervorgerufen, was ja irgendwie nicht Ziel der Veranstaltung war. Wenn ich mich schon gesund ernähren will, sollten, wie ich finde, auch alle anderen um mich herum alles dafür geben, damit mir das gelingt.

Wenigstens der Lieblingskollege hat das schon verstanden und inhaliert seine Schokoriegel seit einer Woche heimlich unter dem Tisch...

Mittwoch, 3. Februar 2010

Fehlersuchbild

IMG_1343-1-

Da stimmt doch was nicht. Soll jetzt wirklich die Zeit gekommen sein, in der ich Schuhe ausschließlich deswegen kaufe, weil sie sich so gut mit den Einlagen vertragen, die sich von unten in meine Füße graben? Wenn ich schon Schmerzen an den Füßen habe, dann doch bitte deswegen, weil der große Zeh quer über den anderen liegt, weil die neuen Sitzschuhe so unanständig spitz zu laufen, und nicht wegen einer ergonomisch geformten Einlage, die jegliches erotisches Fußgefühl von vornherein untergräbt.

Ich konnte die Begeisterung des Einlagenmachers (wie heißt eigentlich die korrekte Berufsbezeichnung dafür?) auch nicht so ganz teilen, der sich ja sooooo viel Mühe gegeben hatte, die Einlage so dünn und schmal wie möglich zu machen. Meine Schuhe haben dazu eine eigene Meinung. Und ich auch. Und die tendiert dahin, dass die Einlagen flexibel angewendet werden. Ich werde vielleicht vernünftige dreißig, aber was Schuhe angeht, werde ich den Teufel tun mich auch so zu benehmen!

Dienstag, 2. Februar 2010

Optimisten

Die meisten Dänen, die ich kennen lernen durfte, zeichnen sich durch ekelhaft ausgeprägten Optimismus aus. Ich habe ja die Theorie, dass das an den Unmengen von Zucker liegt, die sie durch ihre äußerst leckeren Kekse, Kuchen und sonstigen Nachspeisen zu sich nehmen.

Das hat sich mal wieder heute bestätigt, während das Wetter draußen das Gefühl vermittelt, es wäre kurz vor Heiligabend, stellt man bei Netto Regale mit Ostersüßigkeiten auf. Ostern, kein Mensch kann an Ostern denken, niemand glaubt ernsthaft, dass es jemals wieder Frühling wird, und die Dänen bauen lustige Gebilde aus bunten Ostereiern.

Die spinnen die Dänen...

Sonntag, 31. Januar 2010

Gesunder Monat

Ab morgen ist alles verboten, was Spaß macht. Zucker, weißes Mehl, ungesundes Fett, Fast Food, Seelenfutter, Zigaretten und Fernsehen. Eigentlich auch Alkohol, aber da ich im Februar eine Verabredung mit dem Berliner Nachtleben habe, habe ich statt Alkohol Fernsehen auf die Liste gesetzt, schließlich konsumiere ich viel zu viel sinnlose Unterhaltung, soviel könnte ich gar nicht trinken.

Das bedeutet, dass ich vier Wochen lang eine Gefahr für mich und meine Umwelt sein werde, bis zu dem Moment, an dem ich das erste Stückchen Schokolade wieder auf meiner Zunge zergehen lasse. Wie ich die aktuelle Wetterlage ohne glücklich machendes Essen überstehen soll, ist mir ein Rätsel. Da hilft nur ganz viel Sport für ganz viel Glückshormonproduktion, und deswegen gehts Dienstag ins neue Fitnessstudio zur Anmeldung.

Ich werde also an meinem Geburtstag so unheimlich gesund sein, dass ich statt Hackbällchen, Tzaziki und Ruccola-Tomaten-Nudelsalat wohl Dinkelplätzchen mit Tofudip servieren werde. Oder Eimerweise KFC-Hühnchenschenkel, um das Ende der dunklen Zeit zu feiern... was wahrscheinlicher ist.

Übrigens ist es selbstverständlich ausschließlich Zufall, dass ich mir für diese Aktion einen Monat aussuche, der nur 28 Tage hat...

Freitag, 29. Januar 2010

Innere Uhr

Warum Menschen freiwillig um 5 Uhr morgens aufstehen, und zwischen 6.00 Uhr und 7.00 Uhr anfangen zu arbeiten, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Ich habe festgestellt, ich bin zwar erstaunlicherweise um 6.30 Uhr gefühlt munterer als um 8.30 Uhr, wenn ich mich sonst ins Büro schleppe, bekomme aber dafür gegen 10.00 Uhr einen derartigen Müdigkeitseinbruch, der sich auch nicht wirklich mehr beheben lässt. Natürlich ist es schön, um 15.30 Uhr Feierabend zu machen, nur hab ich da gar nichts von, wenn ich gegen 17.30 Uhr mal eben auf der Couch einschlafe. Viel mehr vom Tage habe ich also auch nicht, besonders nicht, wenn ich ihn in einem wattigen Nebel verbringe.

Aber dafür war mein eintägiger Wechsel heute von einer Mädchenabteilung mit Bullshitlisten und Projektchecklisten und Messekontaktlisten und zahlreichen langen Meetings zu jedem kleinsten auftauchenden Problem in die Jungsabteilung mit mit Annahmelisten, Lagerstandorten, Zähllisten und kurzen knappen 3-Wörter-Sätzen und Problemen, die nicht diskutiert, sondern gelöst werden, was längstens ne gemeinsame Zigarette vor der Tür dauert, ein sehr erholsames Erlebnis. Sich einmal einen Tag lang nicht mit zwischenmenschlichen Befindlichkeiten, politischen Grundsatzentscheidungen und ellenlangen To-do-Listen zu beschäftigen, sondern hintereinander weg zu arbeiten, derben Witzen und ruppigen Zoten zu zuhören und nicht bei jedem Satz über das richtige Wording nachdenken zu müssen, war erschreckend erholsam und genau das richtige Ende für diese anstrengende Woche. Fast finde ich es schade, dass der morgige Arbeitssamstag ausfällt, weil wir heute so gut geschafft haben. Aber nur fast.

Ich könnte mir das durchaus als neues Arbeitsplatzmodell vorstellen, vier Tage "Laberabteilung", wie ein Kollege uns heute augenzwinkernd bezeichnete, und einen Tag Ausgleich in der Abteilung, in der die tägliche Wörterzahl weit unter 1.000 liegt.

Falls ich jemals wieder munter werde, werde ich das mal meiner Chefin zum Brainstorming vorschlagen...

Montag, 25. Januar 2010

Hausfrauenanfall

Ich denke darüber nach, meinen eigenen Joghurt herzustellen...

Gesehen da und da. (klick)

Dieses schlapperige zuckerige Tühs aus den Läden schmeckt mir meist semigut und es gibt nie genau die Sorte, auf die ich gerade Appetit habe.

Hm...

Sonntag, 24. Januar 2010

Meilenstein

Ich bin heute zum ersten Mal eine ganze Bahn mit richtiger Schwimmatmung - also über Wasser einatmen und unter Wasser ausschnaufen - geschwommen, ohne wegen Sauerstoffmangel einen blauen Kopf zu kriegen. Ich habe auch nur maximal einen Liter Wasser dabei geschluckt, ich finde, dass ich ganz schön toll bin.

Purzeltage

Gestern auf der Grünen Woche gab es ukrainischen Wodka, russische Torte und Fleischpiroggen, afrikanisches, österreichisches kanadisches und Stralsunder Bier, original dänischen Hot-Dog mit Røde Pølse, chinesische Frühlingsrollen, kanadischen Whisky mit Ahornsirup, österreichischen Käse, deutsche Ostseewürmer, italienische Eselsalami, litauische gefüllte Kekseier und jede Menge Toastbrotstückchen mit verschiedenen Dips.

Heute gab es zum Frühstück noch das:

IMG_1334-1-

und zum Ausgleich für dieses Purzelwochenende gabs dann heute Nachmittag das:

IMG_1336-1-

Einen traurigen Abschied musste ich heute noch über mich ergehen lassen:

IMG_1337-1-

Das ist das Ergebnis einer durchaus erfolgreichen Milbenbekämpfung bei einem Drachenbaum. Mit Milben bzw. seltsamen weißen Pünktchen, die Blätter und Stamm bedeckten, wuchs und grünte er in voller Pracht, nach der Behandlung sind nun alle Milben bzw. weißen Pünktchen restlos verschwunden, nur leider auch die grüne Pracht. Der braune Daumen hat wieder zugeschlagen...

Luftgebilde

Ostseewe016

Luftströmung


Sauerstoffjunkies

Luftveränderung

Aktuelles Wetter in Berlin:


Temperatur: -6 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 83 %
Sichtweite: 3.8 km
Luftdruck: 1008.1 mb
Windstärke: 14 km/h

Weather data provided by weather.com

Angeatmet

wird so: June{at}alphafrau{punkt}de

Lungenvolumen

Dieses Weblog wird ausschließlich aus privatem Interesse erstellt, die Inhalte werden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und Ereignissen sind selten Zufall, unterliegen allerdings subjektiven Gesichtspunkten. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit, Qualität und Richtigkeit erhoben. Sollte es trotz stetigem Bemühen zu einer unwahrscheinlichen Urheberrechtsverletzung kommen, bitte ich zur Vermeidung von Rechtstreiten und unnötiger Kosten um eine Kontaktaufnahme zur Bereinigung eventueller Mißverständnisse. Von Inhalten und Aussagen dieses Weblogs, die nicht meinem Geist entsprungen sind, distanziere ich mich ausdrücklich, dies trifft ebenfalls auf Inhalte externer Links zu, eine Haftungsverpflichtung ist ausgeschlossen. Die Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, eine Verbreitung bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Gewerbliche Kommentare sind kostenpflichtig und werden rechtlich überprüft.

Atemtyp

Suche

 

Status

Online seit 980 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Mi, 10. Feb, 00:07

Credits

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (summary)

twoday.net AGB